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Avalanche |
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Das Boot für die moderne Technik! |
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Testbericht von Fabian Dörfler In den letzten Monaten waren Avalanche-Testboote auf den verschiedensten Flüssen unterwegs. Von Welt Cup Strecken wie Prag und Augsburg über Leipzig zu nationalen Wettkämpfen in Bad Kreuznach und München und auch beim Nachtsprint in Lippstadt, überall fand sich der Avalanche hervorragend zurecht - in erster Linie weil sich jeder Fahrer im Avalanche sofort zurecht fand. Die große Version für Paddler von etwa 75 kg und die 10 mm flachere Variante für Paddler von etwa 65 kg, beide lassen sich spielerisch beherrschen und spielend um die Torstäbe zirkeln. Wichtig sind dabei sowohl das bewährte Heck des Jolly Roger, als auch die neue breitere Spitze. Kein anderes Heck bietet diesem Multitalent Paroli. Auf das Körpergewicht des Fahrers angepasst lässt es messerscharfe Drehungen zu und durch die geschickte Volumenverteilung bleibt das Boot gleichzeitig stabil und spurtreu, sprich leicht zu handhaben. Die verbreiterte Spitze mit mehr Sprung macht jetzt zusätzlich das Überfahren von Kehrwasserkanten, Wellen und Walzen einfacher. Die Lawine Avalanche überrollt kleinere Turbolenzen unbeirrt. Das hilft dem Slalompaddler, der sich so besser auf die Torstäbe konzentrieren kann. Und wenn doch mal etwas schief läuft, reicht ein Bogenschlag aus, um den Avalanche wieder auf Kurs zu bringen. Der Avalanche ist rundum darauf ausgelegt, seinem Insassen das Leben zu erleichtern – für eine bessere Linie, eine schnellere Fahrzeit, mehr Spaß und weniger Kraftaufwand.
Zwei Versionen werden erhätlich sein - eine bis 65 kg und die große Version bis 90kg.
Mit wieviel Power und Speed die Lawine dann durchs Ziel donnert, kommt nur noch auf dich an!
Material Wettkampf
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Fabian Dörfler
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MIESE KISTE
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